Digital: Der Cossiboat Kultursalon geht auf Sendung

Ein künstlerisches Format verändert seine Form – nicht seine Haltung Was passiert, wenn ein freies Kulturprojekt an der Besucherzahl scheitert – aber nicht im Anspruch? Der Cossiboat Kultursalon reagiert auf veränderte Bedingungen mit einem klaren Schritt: Er wird digital. Nicht aus Strategie, sondern als Konsequenz, als Fortsetzung mit anderen Mitteln. Am Freitag, 25. Juli 2025,… Digital: Der Cossiboat Kultursalon geht auf Sendung weiterlesen

Komplexität light: Wie Teilwissen Diskurse lähmt

Vollkomplexität? Abchecken!

Komplexität light: Ein bequemes Kommunikationsideal Zwischen Klicklogik und Meinungsmoral hat sich ein neues Kommunikationsideal etabliert: Teilkomplexität. Sie ist bequem, wirkt integer– und ist am Ende destruktiv. In allen gesellschaftlichen Lagern finden sich Stimmen, die mit scheinbarer Souveränität monokausale Erklärungen anbieten – schnell, bequem, bestärkend. Mit halbem Wissen, halber Reflexion und halber Komplexität servieren sie ganze… Komplexität light: Wie Teilwissen Diskurse lähmt weiterlesen

Im Ungewissen Liebe finden (7)

Das Ungewisse gehört zur Welt dazu. Es ist immer da – im Raum, in dem wir Zeit erleben. Meist merken wir es nicht, weil unser Alltag es verdeckt. Doch wenn die Ordnung nicht mehr funktioniert, sehen wir wieder, was uns wirklich hält. Nicht neu, nicht fremd – sondern das, was schon immer da war: Liebe.

(Anwendung zu „Liebe? Keine Option.“ – menschundkultur.de/liebe)

Andersen Storm

Bedeutungsindustrie zwischen Symbol und Substanz

Kolumne: Sprachkultur

Bücher, einst als Träger von Geschichten, Ideen und gesellschaftlicher Reflexion geschätzt, werden heute zunehmend zu Oberflächen, auf denen sich symbolische Zugehörigkeiten inszenieren lassen.

Die flache Linie

Poetisch-philosophisches Denkstück zum „Begriffsystem zur Durchlässigkeitdes Seins“ von Andersen Storm Alles entwickelt sich.Vom Einfachen zum Komplexen,vom Ursprünglichen zum Verfeinerten,vom Kleinen zum Großen. Doch vielleicht glauben Menschen das nur,weil sie in Linien denken.Weil ihr Denken zwei Achsen hat:Zeit – und das, was sie Fortschritt nennen. Sie zoomen hinein,um zu erkennen,was nicht für ihre Augen gemacht ist.Sie… Die flache Linie weiterlesen

Im Ungewissen Liebe finden (5)

Wenn sich die Welt unsicher anfühlt, merken wir: Unsere gewohnten Sicherheiten halten nicht alles aus. Und enge Beziehungen oder feste Pläne machen es manchmal sogar schwerer. Aber das heißt nicht, dass wir ohne Halt sind.

(Anwendung zu „Liebe? Keine Option.“ – menschundkultur.de/liebe)

Andersen Storm

Die Ökonomisierung ist dem Gesellschaft sein Tod

Sprache als Medium

Was falsche Sprache für Sichtbarkeit leisten kann Blog | Sprachbildung | Essay Ein Satz macht sich verdächtig. Er klingt falsch – und wirkt gerade dadurch richtig. „Die Ökonomisierung ist dem Gesellschaft sein Tod.“ Warum bleibt so etwas hängen? Weil es stört. Und Störung ist eine Form von Bildung. Nicht alle Sätze wollen gefallen. Manche wollen… Die Ökonomisierung ist dem Gesellschaft sein Tod weiterlesen

„Gefällt mir! …aber nur für mich.“ –

Mensch-und-Kultur.de, Kategorie: Hintergrund, Analysen

Die neue Kunst des stillen Ideendiebstahls Früher war die Welt noch in Ordnung: Man hat einen guten Beitrag gesehen, gelacht, zustimmend genickt – und dann brav auf „Like“ gedrückt. Vielleicht sogar geteilt. Öffentlich! Mit Namen! Fast schon oldschool. Aber heute? Heute sehen wir einen brillanten Gedanken, ein perfekt formuliertes Posting, eine zündende Idee – und… „Gefällt mir! …aber nur für mich.“ – weiterlesen

Im Ungewissen Liebe finden (4)

Was uns wirklich trägt, ist keine Sicherheit, die wir herstellen können. Es ist etwas, das schon da ist, bevor wir handeln oder denken: Liebe. Nicht als Gefühl, sondern als Raum, in dem alles sein darf.

(Anwendung zu „Liebe? Keine Option.“ – menschundkultur.de/liebe)

Andersen Storm